Stubaier Alpen

Die Stubaier Alpen erstrecken sich südwestlich von Innsbruck zwischen dem Wipptal und dem Ötztal.

Nicht nur Nordtirol, sondern auch Südtirol hat Anteil an den Stubaier Alpen, einer Gebirgsgruppe der Österreichischen Zentralalpen. Die Stubaier Alpen stellen zusammen mit den Ötztaler Alpen die größte Massenerhebung der Ostalpen dar und besteht vorwiegend aus Gneisen. Zudem weist die Gebirgsgruppe Vergletscherungen auf, vor allem im Hochstubai und im hinteren Stubaital, das ein beliebtes Hochtourengebiet darstellt. Dort finden Sie auch den bekannten Stubaier Gletscher, ein beliebtes Gletscherskigebiet.

Im Ostern grenzen die Stubaier Alpen an die Tuxer Alpen, im Südosten an die Zillertaler Alpen, im Süden an die Sarntaler Alpen und im Westen an die Ötztaler Alpen. Die nördliche Grenze der Stubaier Alpen stellt auch die Grenze zwischen Zentralalpen und Nördlichen Kalkalpen dar.

Gipfel: Die Stubaier Alpen werden in fünfzehn Untergruppen eingeteilt. Die zehn höchsten Erhebungen der Stubaier Alpen sind das Zuckerhütl (mit 3.507 m auch der höchste Berg der Stubaier Alpen), der Schrankogel (3.497 m), die Sonklarspitze (3.467 m), Pfaffenschneide (3.489 m), Roderhofspitze (3.473 m), Wilder Pfaff (3.458 m), Wilder Freiger (3.419 m), Östliche Seespitze (3.416 m), Schrandele (3.393 m) und Hohes Eis (3.388 m).

Wege: Durch die Stubaier Alpen schlängelt sich der Stubaier Höhenweg über eine Länge von 120 km, vorbei an acht Schutzhütten. Neben einfachen Wanderungen bietet das Gebirge auch beste Bedingungen für Klettersteige, Hochtouren und Skitouren.

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