Reith bei Seefeld
Das Feriendorf Reith liegt am Fuße der Reither Spitze (2.374 m) am Südrand des Seefelder Plateaus.
Bildergallerie: Weitere Bilder von Reith bei Seefeld
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Reith bei Seefeld im Winter
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Das Feriendorf liegt am Südrand
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Langlaufen auf den 240 km Langlaufloipen
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Eine Rodelpartie bei Reith bei Seefeld
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Reith in den Sommermonaten
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Die Dorfstraße von Reith
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Kurze Rast auf dem Dorfplatz
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Frühlingsstimmung in der Umgebung
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Bezaubernd! Ein Mädchen
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Ein Kaiserschmarrn schmeckt immer
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Ein Hirte mit seinem Vieh
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Familienwanderung am Seefelder Joch
Meereshöhe: 1.180 m ü.d.M.
Der Name “Reith” stammt aus dem Mittelalter und bedeutet soviel wie “abgeholzter Platz”. Die Siedlungen Auland, Gschwandt, Krinz, Leithen, Mühlberg und das Haufendorf Reith bilden zusammen die Gemeinde, die - wie der Name schon sagt - in der Olymiaregion Seefeld liegt.
Seit 1350 wird im Gemeindegebiet Steinöl gewonnen und vom Ichthyolwerk Maximilianshütte zu Heilmittel verarbeitet. Das Tiroler Steinöl stammt aus dem Gestein Ölschiefer und wird heutzutage im Gesundheits- und Wellnessbereich verwendet, z.B. bei rheumatischen Beschwerden. Aber warum soll es so wohltuend sein? Die Wirkstoffe stammen von vorzeitlichen Meerestieren und Pflanzen im Schiefer, das Steinöl hat also sozusagen die Wirkstoffe des Meeres in sich. Und zur Steinöl-Gewinnung gibt es auch eine Sage: Oberhalb von Reith fand vor langer Zeit ein Kampf zwischen zwei Riesen statt, bei dem der Riese Thyrsus sein Gebiet gegen den Eindringling Haymo verteidigen wollte. Thyrsus wurde dabei tödlich getroffen und seither wird aus dem Stein dieser Gegend das heilsame “Thyrsusblut” gewonnen, wie das Steinöl auch genannt wird. Thyrsus ist sogar im Gemeindewappen zu sehen.
In Reith lassen sich aktiv sein und Sehenswürdigkeiten gut miteinander kombinieren: Der Bienenlehrpfad etwa gibt einen interessanten Einblick in das geheimnisvolle Leben der Bienen. Der Pfad umfasst sechs Stationen rund um die Honigbiene und drei Stationen, die sich mit dem Leben der Wildbiene beschäftigen. Und entlang des Weges steht auch das erste “Bienenhotel” Österreichs, das einen praktischen und lebensnahen Einblick in bevölkerte Bienenstöcke mit individuellen Behausungen für verschiedene Bienenarten bietet. Auf dem Kulturwanderweg hingegen kommen Sie an historischen Denkmälern vorbei und sehen viel von der Geschichte der Umgebung.
Unser Tipp: Im Winter ist Skifahren in der Olymiaregion Seefeld fast ein Muss, um sich einmal wie ein richtiger Olympiateilnehmer zu fühlen! Zudem gibt es 240 km Langlaufloipen am gesamten Plateau…
